Die historische Liebesstory wird auf zwei Ebenen erzählt. Aus der Gegenwart und der Vergangenheit. In der Gegenwart erforscht Shana, eine deutsch-amerikanische Wissenschaftlerin, die Geheimarchive des Vatikans. Sie ist ein Protegé des deutschen Papstes.
In der Vergangenheit erhält Da Vinci den Auftrag vom Dogen in Venedig, die Befestigungsanlagen gegen die Überfälle der Osmanen und das Hochwasser zu errichten. Venedig soll dadurch zur ersten wirtschaftlichen Macht aufsteigen (diese Tatsachen sind belegt). Dabei verliebt er sich unsterblich in die Tochter des Dogen, die aus Rache an ihrem sexuellem Missbrauch durch ihren Vater, eine der schönsten und begehrtesten Huren wird. Am Ende weis der Leser nicht mehr zu trennen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Die die beiden Ebenen werden so spannend miteinander verflochten, dass einem der Atem stockt, so ein Literatur-Kritiker: „Alexander Ziebell hat etwas vollbracht, was einen einmaligen Vorgang in der Literatur darstellt. Mit diesem Roman rückt er ganz gefährlich in die Nähe vieler internationaler Literaturpreise. Er beherrscht sein Handwerk vorbildlich wie ein alter Meister der deutschen Literatur.“
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